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Das Projekt wurde vom Europäischen Fonds zur Förderung der Integration von Staatsbürger aus Drittstaaten (EFI) gefördert und im Jahr 2010 in Posen vom Zentrum für Migrationsstudien an der Adam Mickiewicz Universität durchgeführt.  

Projektzeitraum: Januar 2010-Juni 2010 (6 Monate)

Projektverantwortlicher: Prof. Dr. Michał Buchowski (Kontakt: mbuch(at)amu.edu.pl)

 

Projektleiter:

Dr. Elżbieta Goździak (Kontakt: emg27(at)georgetown.edu)
Dr. Natalia Bloch (Kontakt: nbloch(at)amu.edu.pl)
Dr. Izabela Czerniejewska (Kontakt: iza(at)czerniejewscy.poznan.pl)
Ignacy Jóźwiak, MA (Kontakt: jozviak(at)gmail.com)
Agnieszka Mińkowska, MA  (Kontakt: opjaga(at)yahoo.com)
Anna Romanowicz, MA  (Kontakt: tunelmb(at)gmail.com)

Das Projekt versucht die bestehende "empirische Forschungslücke" zu füllen, die sich auf Untersuchungen zu Bedürfnissen der Integration von Immigranten in Westpolen bezieht. Hauptziel des Projektes ist eine anthropologische Untersuchung zu der Integration von Bürger/innen sogenannter Drittstaaten in Polen. Die Untersuchung erfolgt in drei Bereichen: dem Arbeitsmarkt, dem Gesundheitssektor und dem Bildungswesen. 

Integration ist ein vielschichtiger Prozess, der sowohl die Fremden - verstanden als Neuankömmlinge, die versuchen sich an die neue Umgebung anzupassen - als auch die lokale Gemeinschaft umfasst, die diesen Anpassungssprozess entweder unterstützen oder einschränken kann. Die oben genannten Bereiche stellen einige der wichtigsten Integrationskriterien dar: Beteiligung am Arbeitsmarkt und die daraus folgende finanzielle Unabhängigkeit; Fähigkeit vom Gesundheitssystem Gebrauch zu machen und schließlich Zugang zum Bildungswesen und die damit einhergehenden Qualifikationen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. 

Wir hoffen, dass sich der frei zugängliche Bericht - in gedruckter Version und im pdf-Format - für Vertreter von Behörden und Nichtregierungsorganisationen, die mit Migrant/innen arbeiten, sowie für Forscher und Migrant/innen selbst als nützlich erweist. Mit dem Sammeln, Analysieren und Verbreiten der Daten zu den oben genannten Aspekten der Integration möchten wir die Arbeit von öffentlichen Institutionen und Organisationen, die sich für Migrant/innen einsetzen, unterstützen. Durch Untersuchungen vor Ort und durch die Zusammenarbeit mit Institutionen, die mit Migrant/innen in Kontakt stehen, sollten zudem Empfehlungen entstehen, die an die lokalen Gegenbenheiten angepasst sind: Integration der Immigranten; Lösungsansätze als Teil der Migrationspolitik; Aktivierung der Migrantencommunities und der Aufnahmegesellschaft.

Bericht in polnischer Sprache